Über mich

Geboren und aufgewachsen bin ich in Mecklenburg. Nach dem Abitur habe ich Bibliothekswesen studiert und so meine Liebe zu Büchern zum Beruf gemacht. Nach dem Studium habe ich in verschiedenen wissenschaftlichen bzw. Fachbibliotheken als Bibliothekarin gearbeitet.

Neben Büchern gehörten auch Tiere schon früh zu meinem Leben. Auf dem Bauernhof meiner Großeltern gab es Hühner, Enten, Schafe, Ziegen, Pferde, Milchkühe, Hunde und immer wieder Katzen. In meinem Elternhaus hatte ich als ersten tierischen Mitbewohner einen Kanarienvogel, später waren es Wellensittiche, und schließlich zog auch ein kleiner Kater bei uns ein.
Während meines Studiums und auch danach, während meiner ersten Berufsjahre, hatte ich ausnahmsweise eine ganze Weile keine tierischen Mitbewohner. Doch später brachten nicht nur meine drei Kinder Leben ins Haus, auch Tiere gehörten nun wieder zu meinem Leben und dem meiner Familie. Unter diesen tierischen Hausgenossen waren Vögel, Meerschweinchen, Fische und auch immer wieder Katzen.
Zwei dieser samtpfotigen Mitbewohner inspirierten mich zu dem Anfang März ’22 erschienenen Buch. Mit den beiden Plüschlöwen verbinden mich aufregende, lustige, ja fast schon abenteuerliche, aber leider auch traurige Erinnerungen.
Unsere Kinder sind längst erwachsen, wohnen in einem eigenes Zuhause. Aber alle drei haben auch wieder diese samtpfotigen Herzensbrecher als Mitbewohner. Meinem Mann und mir ist es trotz weniger Trubel zuhause nie langweilig geworden. Mit unseren derzeit zwei Katzen leben wir nicht weit von der Ostseeküste entfernt.
Was mache ich sonst so den lieben langen Tag? Mein Bibliotheksalltag liegt schon eine ganz Weile hinter mir. All die Jahre habe ich tagtäglich mit Büchern hantiert, natürlich auch viele von ihnen gelesen. Als ich dann in den Ruhestand ging, habe ich nach und nach damit begonnen, die Erlebnisse mit unseren Katzen aufzuschreiben. Viele davon habe in meinem Blog „Durch Bücherstaub geblinzelt“ veröffentlicht. Meine Leser haben mich letztendlich dazu überredet, aus meinen Geschichten ein Buch zu machen. Es hat lange gedauert von den ersten Überlegungen dazu bis zum fertigen Buch. Inzwischen ist nun tatsächlich aus all dem, was wir, was meine Familie und ich, mit einem ganz speziellen Schlingel von Kater erlebt haben, ein Buch geworden.

Unseren Kater Pooky gibt es schon lange nicht mehr. Ohne Katze sind wir bisher aber nie wieder geblieben. Es gibt also noch viel zu erzählen. Aber auch sonst habe ich genug zu tun. Wenn ich nicht gerade an einer neuen Geschichte schreibe, lesend in einen Krimi, ein Katzenbuch oder ein anderes interessantes Buch vertieft bin oder aber meinen Katzen zu Diensten bin, findet man mich vielleicht in meinem kleinen Garten. Dort buddle und pflanze ich nicht nur, gern bin ich dort auch mit meiner Kamera unterwegs – auf der Suche nach den kleinen und großen Wundern des Lebens.